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Darauf sollten Sie achten wenn Sie Goldfische kaufen

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Die im Zoohandel erhältlichen Fischarten sind nicht gleichermaßen für ein durchschnittlich großes Aquarium geeignet. Einige Fische können selbst auf kleinstem Raum und in großen Schwärmen gut leben. Andere benötigen ein wesentlich größeres Becken und sind zudem Einzelgänger.

Wer sich Goldfische wünscht, sollte beachten, dass diese bis zu 35 cm Länge erreichen und aus diesem Grund ein sehr großes Aquarium benötigen. Da Goldfische und all ihre Unterarten, wie Schleierschwänze und Teleskopaugen sehr gesellig sind, empfiehlt es sich zudem mehrere Fische zu halten. In einer Gruppe von mindestens drei fühlt sich der Goldfisch am wohlsten, vorausgesetzt, die Aquariengröße stimmt. Experten raten für drei Goldfische oder Schleierschwänze ein Becken mit 200 l Fassungsvolumen anzuschaffen. Doch ein Aquarium allein reicht nicht aus. Ein leistungsstarker Außenfilter, ein geeigneter Bodengrund sowie einige Wasserpflanzen runden die Aquarienausstattung ab, sodass sich die neuen Bewohner bestimmt wohl fühlen werden.

Wer Goldfische kaufen will, sollte vor allem darauf achten, ob das Tier munter und gesund wirkt. Sind die Augen klar? Schwimmt der Fisch im Becken umher oder schläft er die meiste Zeit? Ist ein Fisch krank, so kann er alle anderen Fische anstecken. Aus diesem Grund ist bei der Auswahl der Aquarienbewohner besondere Vorsicht geboten.

Der Kauf des Bodengrunds sollte sich ebenfalls nicht nur nach optischen Maßgaben richten, sondern auf die Bedürfnisse der Fische abgestimmt sein. Goldfische gründeln sehr gern, sodass feine Kieselsteine wohl der geeignetste Grund für ein Goldfischbecken ist. Die Pflanzen sollten so gewählt werden, dass sie keineswegs giftig sind, da Goldfische ab und zu daran fressen. Generell ist es außerdem zu empfehlen, schnell wachsende Pflanzen zu kaufen und einzusetzen, die, wenn sie einmal angefressen wurden, rasch wieder nachwachsen. Von künstlichen Pflanzen wird generell abgeraten, da sie nicht zum ökologischen Gleichgewicht im Becken beitragen.

© Mikael Damkier – Fotolia.com

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