Eine Teichfilter Bauanleitung erleichtert Ihnen die Arbeit

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Für Teichfilter gibt es verschiedene Anwendungen, die einen unterschiedlichen Nutzen bringen. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, statt eines gekauften einen eigenen Teichfilter zu bauen, sollte wissen, was genau er mit dem Teichfilter erreichen will. Natürlich spielt auch die Größe des Gartenteiches, also sowohl die Wassermenge als auch die flächenmäßige Ausdehnung, eine Rolle bei der Konzeption eines Teichfilters. Für einen kleinen Teich mit weniger Wasser braucht die Pumpe nicht so leistungsstark zu sein wie für einen größeren Teich. Auch die Frage, wie stark der Pflanzenbewuchs ist und ob Fische in dem Teich leben, sollte in die Überlegungen mit einbezogen werden.

Die Teichfilter-Bauanleitung sollte dabei möglichst deutlich den Aufbau des Filters erklären und welche einzelnen Reinigungsschritte wann und wie vorgenommen werden. Je nach Größe des Teiches und der gewünschten Reinigung muss man sich aber darauf einstellen, dass für den Filter entsprechend viel Platz benötigt wird. So sollte für einen Teich mit einer Größe von 5.000 Litern Wasser das Volumen des Filters ca. 300 Liter betragen. Dies entspricht einer kleinen Regentonne, die man entweder am Teich platzieren oder vergraben kann. In jedem Fall sollte die Tonne gut zugänglich sein, um den Filter regelmäßig reinigen zu können.

Die Pumpe muss, je nach gewünschter Reinigungsleistung, entsprechend stark ausgelegt sein. Bei einem Teich mit hohem Nährstoffgehalt und Sonnenlage muss das Wasser öfters gefiltert werden als bei einem Teich, bei dem das Algenrisiko nicht so hoch ist. Der Zu- und Ablauf vom Teich zum Filter sollte sich oben am Filtergefäß befinden, damit das Wasser komplett durch den Filter läuft und die Filtermatten, Bakterien und UV-Lampen genügend Zeit haben, das Wasser zu filtern und zu reinigen. Auch sollte man darauf achten, dass das System möglichst modular aufgebaut ist und die einzelnen Filter auch separat austauschbar sind.

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